Joy For All. Interaktive Roboter-Katze für Senioren und Menschen mit Demenz
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Artikelnummer:4218
Interaktive Roboter-Katze als Begleiter für Menschen mit Demenz
Wer in der Pflege arbeitet oder Angehörige mit Demenz betreut, weiß: Die Betroffenen leben oft in ihrer eigenen Welt. Sie zu erreichen, kann eine echte Herausforderung sein. Genau hier kann Lucky ansetzen. Sie ist, wie ihre Kollegen Goldy und Blacky, eine Roboter-Katze. Bereits seit einiger Zeit kommen Roboter-Tiere in der Pflege zum Einsatz, um Kontakt zu erleichtern, wo Worte fehlen. So kann die Roboter-Katze eine sinnvolle Ergänzung in der Betreuung von Demenzkranken durch Pflegepersonal oder Angehörige sein. Die Beschäftigung mit der kuscheligen Katze kann Freude bereiten – für den Senior selbst, aber auch für Familie und Pflegepersonal, die miterleben, wie er oder sie aufblüht.
Realitätsnah dank ausgereifter Technologie
Die Roboter-Katze ist optisch sehr nah am vierbeinigen Original, ihr Fell fühlt sich weich an. In dem flauschigen Begleiter steckt Sensor-, Bewegungs- und Vibrationstechnologie. Die Katze reagiert auf Bewegungen und Umarmungen, kann Augen und Mund öffnen und schließen und hebt in typischer Katzen-Manier die Pfote. Wird sie gestreichelt, schnurrt sie, ab und zu ertönt ein Miau. Die beiden Hinterpfoten sind bewusst beweglich gestaltet, um eine natürlichere Haptik zu ermöglichen – viele Menschen mit Demenz spielen gerne damit.
Interaktion und Nähe
Die eingebauten Sensoren sorgen für Reaktionen, die unterschiedlich ausfallen, je nachdem wo und wie die Katze berührt wird. Wird die linke Wange berührt, bewegt sie den Kopf in Richtung der streichelnden Hand. Wird sie einige Minuten lang nicht angefasst, macht sie ein Nickerchen; eine sanfte Berührung auf dem Rücken weckt sie wieder. Viele Senioren, die aufgrund körperlicher oder räumlicher Einschränkungen keine lebendige Katze halten können, schätzen diesen pflegeleichten Mitbewohner.
Emotionale Ansprache bei Demenz
Ältere Menschen, insbesondere Menschen mit Demenz, sind zunehmend auf Hilfe angewiesen und ziehen sich mitunter zurück. Der Kontakt mit einem Tier – auch einem Roboter-Tier – wird von vielen als weniger kompliziert und bedrohlich empfunden als andere Formen der Ansprache. Die Beschäftigung mit der Roboter-Katze kann ein positives Gefühl vermitteln. Manche Nutzer erinnern sich an das Kätzchen ihrer Kindheit, andere entdecken erstmals die Freude an einem tierischen Begleiter – und alle profitieren davon, dass die Roboter-Katze nie ihre Krallen ausfährt oder beißt.
Ohne die Verantwortung eines echten Tieres
Die Beschäftigung mit der interaktiven Katze wird von vielen als angenehm und entspannend empfunden. Sie ist zudem für alle geeignet, die aufgrund von Allergien keine echte Katze halten können, und entbindet von der im Alter oft belastenden Verantwortung für ein lebendes Tier: Die Roboter-Katze muss weder gefüttert werden noch zum Tierarzt. Sie ist stubenrein und immer zum Knuddeln, Umarmen und Bürsten bereit.
Ausgezeichnetes Design
Lucky, Goldy und Blacky wurden mit viel Know-how und Erfahrung gefertigt und stoßen bei Besitzern, Angehörigen und Pflegepersonal auf positive Resonanz. Die Dementia Society of America, eine Vereinigung Freiwilliger in den USA, die für das Thema Demenz sensibilisieren möchte, hat den Katzen-Roboter ausgezeichnet. Darüber hinaus hat das Plüschtier in Amerika zweimal in Folge den Caregiver Friendly Award für Produkte mit besonderem Nutzen für Pflegende erhalten.
Merkmale zu den interaktiven Roboter-Katzen
Unter der Abdeckung auf dem Bauch der Katze ist ein Ein- und Ausschalter angebracht, um die Funktion der Katze ein- oder auszustellen. Mit diesem Schalter kann man auch nur den Ton ausschalten. Funktioniert mit 4 x 1,5 Volt C (LR14) Alkalibatterien, die im Lieferumfang enthalten sind. Mit ca. 2,2 kg und einer Länge von ca. 45 cm hat die Roboter-Katze in etwa das Gewicht und die Größe einer echten Katze.
Reinigung: Verschmutzungen an der Katze sollten sofort entfernt werden. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel und/oder Fleckentferner, sondern ein feuchtes Tuch. Tauchen Sie die Katze niemals ins Wasser – das zerstört Elektrik, Motoren und Sensoren.
Vorteile der interaktiven Haustiere
- Realistische Erfahrung: Durch natürliche Bewegungen, Mimik und sanfte Geräusche wirken die Tiere besonders lebensecht – ein echtes Erlebnis für die Sinne.
- Angenehmes Erleben: Die interaktiven Tiere werden von vielen Nutzern – nicht nur bei Demenz, sondern auch bei anderen Belastungen – als wohltuend empfunden.
- Einfache Pflege: Die Oberfläche der meisten Modelle lässt sich problemlos mit einem feuchten Tuch reinigen – ideal für den täglichen Einsatz.
- Emotionale Verbindung: Viele Nutzer empfinden das Tier als treuen Begleiter – es entsteht ein Gefühl von Nähe, das als angenehm empfunden werden kann.
Zu beachten
- Nicht waschmaschinengeeignet: Modelle mit sensibler Elektronik sollten nicht in der Waschmaschine oder vollständig unter Wasser gereinigt werden. Eine Ausnahme bildet der RobiCare Smart Cat, dessen Bezug maschinenwaschbar ist.
- Leichte Haarbildung: Wie ein echtes Haustier verlieren manche Plüschtiere im Laufe der Zeit vereinzelt Fasern – das ist normal und beeinträchtigt die Funktion nicht.
- Bewegung eingeschränkt: Die interaktiven Haustiere können sitzen, sich bewegen und reagieren – laufen oder sich fortbewegen können sie jedoch nicht. Um die realistischen Bewegungen zu ermöglichen, sind Motoren eingebaut, die beim Aktivieren leise hörbar sind – vergleichbar mit anderen interaktiven Spielzeugen.
- Sicherheitsinformation: Altersbeschränkung: Nicht für Kleinkinder unter drei Jahren geeignet wegen verschluckbarer Kleinteile – Erstickungsgefahr.
Sie haben noch Fragen zu den Produkten von Joy For All?
Alle Antworten zu Funktionen, Pflege und Einsatzmöglichkeiten finden Sie auf unserer FAQ-Seite zu Joy For All.
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Obelis s.a.
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